23. Januar - 6. Februar 2021 | Volkshaus | Basel

Tickets 2021

Tickets für das Glaibasler Charivari 2021 sind ab Ende Oktober erhältlich. Weitere Details folgen auf dieser Seite.

Das nächste Charivari findet vom 23. Januar bis zum 6. Februar 2021 statt.

Letzte Blog einträge

Zuschauerstimmen von der Premiere

Zuschauerstimmen von der Premiere

Die Zuschauer der Premiere sind begeistert. Im Video haben wir ein paar Stimmen eingefangen.

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Medienberichte zum Charivari 2020

Medienberichte zum Charivari 2020

Die Basler Medien sind begeistert vom Glaibasler Charivari 2020. Die Berichte in der Übersicht: 

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Debut gelungen: Charivari mit grandiosen Raamestiggli und hoher Musikkunst

Debut gelungen: Charivari mit grandiosen Raamestiggli und hoher Musikkunst

Bissige, witzige und besinnliche Raamestiggli, treffsichere Schnitzelbankverse, wunderbare Fasnachtsklänge und ein emotionales Schlussbouquet begeisterten heute Abend das Premieren-Publikum am Glaibasler Charivari 2020. Dem neuen Regisseur Lucien Stöcklin ist das Charivari-Debut gelungen. Tosender Applaus und eine Standing Ovation waren der Lohn für tolle Inszenierungen und erstklassigen Darbietungen.

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Bissige, witzige und besinnliche Raamestiggli, treffsichere Schnitzelbankverse, wunderbare Fasnachtsklänge und ein emotionales Schlussbouquet begeisterten heute Abend das Premieren-Publikum am Glaibasler Charivari 2020. Dem neuen Regisseur Lucien Stöcklin ist das Charivari-Debut gelungen. Tosender Applaus und eine Standing Ovation waren der Lohn für tolle Inszenierungen und erstklassigen Darbietungen.

Den Verantwortlichen ist es gelungen, einen wunderbaren Querschnitt durch die Basler Fasnacht mit traditionellen Elementen, trendigen Einlagen, musikalischen Leckerbissen und knackigen Raamestiggli auf die Volkshausbühne zu bringen. „Das diesjährige Charivari lebt von einer grossen Pointendichte, hat aber gleichzeitig auch Platz für ernsthafte Themen, die Bezug nehmen auf das, was die Welt bewegt“ sagt Regisseur Lucien Stöcklin und ergänzt: „Gleich drei Raamestiggli befassen sich mit der Sicht der aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern“. Mit dem Raamestiggli „Fasnachtssprooch“ wartete auch sogleich ein absoluter Höhepunkt auf die Zuschauer und manch ein Fasnächtler hat sich in dieser Szenerie vermutlich wiedererkannt. Lachen konnte das Premieren-Publikum auch beim Stiggli „Blätzli gsuecht“, in welchem mit der lokalen Politprominenz abgerechnet wurde. Das Charivarimännli, neu gespielt von Olivia Zimmerli, bewies, dass es auch musikalische Fähigkeiten hat. Nachdenklich wurde es im Raamestiggli „2079“, welches die möglichen Auswirkungen des Klimawandels kritisch aufzeigte. Das Ensemble, zusammengesetzt aus drei Newcomern und fünf etablierten Kräften begeisterte mit fabelhaften Leistungen und überzeugendem Schauspiel.

Guggen, Bänke, Fasnachtsmusik
Eröffnet wurde das Charivari mit dem traditionellen Charivarimärschli, wunderbar vorgetragen von der Pfyffergrubbe Schäärede. Die Vereinigten Kleinbasler (VKB) präsentierten mit dem „Glopfgaischt“ und dem „Yankee“ schöne, traditionelle Fasnachtsmusik. Voluminös und mit viel Energie fegte die Guggemuusig Räpplischpalter über die Bühne. Der neue Marsch „Viva“ interpretiert von der Pfyffergrubbe Spitzbuebe war ein Ohrenschmaus, genauso wie die witzige Umsetzung des Arrangements „Ungarische Tänze“ von den Pfeifer-Virtuosinnen der Schäärede. Der Schnitzelbank Brunzguttere machte sich unter anderem über Hampe Wessels rhetorische Begabungen und den Rücktritt von Albert Rösti lustig. Gewohnt stark der Schnitzelbank d Gwäägi, der besonders mit einem Langvers über HD Läppli für Furore sorgte und vom Publikum zu Recht frenetisch bejubelt wurde. Die jungen, wilden Tambouren der Basler Trommelakademie bewiesen ihr Talent mit Schlegeltricks und Trommelakrobatik auf Holztrommeln und ernteten dafür ebenfalls stürmischen Beifall. Mit bekannten Melodien und Showeinlagen liessen die Bieranjas, eine schränzende Brass-Band, die Wände des Volkshaus zittern. Zum Schluss eines hochstehenden Programms kam das Publikum in den Genuss einer besonderen Kombination. Die Soul-Sängerin Nicole Bernegger als Frau Fasnacht brachte den Saal, zusammen mit den Schäärede, den Bieranjas, der Charivari-Rockband und dem Schauspiel-Ensemble, noch einmal zum Kochen. Gemeinsam sorgten sie mit dem legendären Stück Bohemian Rhapsody von Queen – fasnächtlich-baseldeutsch interpretiert – für grosse Emotionen. Das begeisterte Publikum dankte nach der zweistündigen Vorstellung mit tobendem Applaus und einer stehenden Ovation.

Der Programmchef, Erik Julliard, zeigte sich nach der geglückten Premiere hoch erfreut: „Das Charivari ist Schauspielkunst und Fasnachtsmusik auf hohem Niveau. Die diesjährige Ausgabe überzeugt auf allen Ebenen und bietet zum Schluss ein regelrechtes Fasnachts-Feuerwerk. Ich freue mich auf die weiteren 14 Vorstellungen“.

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