1. - 15. Februar 2020 | Volkshaus | Basel

Mr. Vielseitig

Saalchef und Guggenmusiker

Seit 20 Jahren ist René Stebler am Charivari als Helfer und Gruppenchef dabei. In diesem Jahr sogar in einer Doppelfunktion, doch dazu später mehr. Als der damalige Personalverantwortliche des Charivari aufgehört hat, wurde René, bereits dazumal dessen Stellvertreter, zum Saalchef berufen. Später kamen noch die Verantwortung für das Foyer und die Garderobe dazu.

René ist zuständig für einen reibungslosen Ablauf und vor allem für die Zufriedenheit der Charivari-Besucher. In seiner Funktion als Gruppenchef bezeichnet er sich selber als eine Art Bindeglied zwischen den Helfern und der Organisation.

"Ich nehme mir Zeit,
das Charivari zu geniessen."

Und in diesem Jahr steht er auch noch als Mitwirkender mit der Schotte Clique auf der Bühne. Nicht zum ersten Mal übrigens, dass er in dieser Doppelfunktion am Charivari engagiert ist. Seit 2009 ist René Mitglied bei den „Schotten“. Er, ein waschechter Kleinbasler, hatte damals eine neue Herausforderung gesucht und so den Weg zur Kleinbasler Schotte Clique gefunden. René spielt Horn. Zwei Mal pro Woche wird mit der ganzen „Gugge“ geprobt. Hinzu kommen individuelle Übungen zu Hause. Für René bedeutet ein Auftritt auf der Charivari-Bühne „Feeling pur“. Der Aufwand ist natürlich grösser wenn man auch als Mitwirkender dabei ist und der Schlaf kommt etwas zu kurz. Schliesslich ist er jeden Abend von 17.00 Uhr bis spät in die Nacht im Einsatz. Es beginnt beim Einrichten des Saals, gefolgt vom Helferbriefing über die Saalöffnung bis hin zum Aufräumen nach der Vorstellung. René ist also pausenlos auf den Beinen, am koordinieren, troubleshooten und aushelfen. Dazwischen rennt er in den Schotte-Keller, zieht sich um, spielt sich ein und steht schon wenige Minuten später auf der Charivari-Bühne. Dies alles unter einen Hut zu bringen, zu schauen, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, ist für ihn die grösste Herausforderung. Und René ist bekannt für die hohen Ansprüche an sein Umfeld, aber vor allem an sich selber. Er nimmt sich aber auch bewusst die Zeit, die beiden Charivari-Wochen zu geniessen und lässt sich durch seine Doppelrolle nicht aus dem Konzept bringen. Er freut sich bereits jetzt auf viele schöne Momente mit den „Schotten“ auf der Charivari-Bühne. Besonders gespannt ist er aber wiederum auf die Vielfalt der vielen Helferinnen und Helfer, die das Charivari so einzigartig machen.

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