Unsere Vorbereitungen laufen, unser Programm nimmt Gestalt an – und mit dem Beginn des Ticketverkaufs steigt unsere Vorfreude auf das nächste Glaibasler Charivari ein grosses Stück. Dabei bleiben wir unserer Linie treu und vereinen Traditionen mit Innovationen. Bei uns trifft vertraute Fasnachtstradition auf neue musikalische Ideen – und der Humor hat seinen festen Platz.
Fasnächtliche Wurzeln und musikalische Vielfalt
Mit den Vereinigten Kleinbaslern 1884 (VKB), der Schotte Clique 1947 Basel und der Pfyffergrubbe d Spitzbuebe verankern wir die Basler Fasnacht fest in unserem Programm. Für geschliffene Verse und treffende Pointen sorgen die beiden Schnitzelbängg Mac Väärs und s Dintelimpli. Das Trio Piccolo Piano präsentieren wir in neuer Besetzung: Erstmals übernehmen Valeria Balmelli und Audrey Stoffler die beiden Piccolo-Stimmen und sorgen gemeinsam mit Cédric Vogel am Piano für musikalische Hühnerhautmomente. Mit Baschi Pfefferli (Perkussion) setzen wir weitere solistische Akzente. Unsere Charivari Rockband ergänzt das vielseitige Programm. Den Abschluss bildet unsere traditionelle gemeinsame Schlussnummer.
Bissiges Schauspiel unter bewährter Regie
Unter der bewährten Regie von Lucien Stöcklin greifen wir mit unserem eingespielten Schauspiel-Ensemble mit Olivia Zimmerli, Stephanie Schluchter, Cyril Giger, Beatrice Waldis, Roman Huber, Tim Koechlin und Tatjana Pietropaolo aktuelle Themen auf. Mit pointierten Dialogen und überraschenden Wendungen bringen wir diese gewohnt humorvoll und bissig auf die Bühne – und nehmen dabei das Geschehen in Basel und der Welt fasnächtlich-scharfsinnig aufs Korn.
«Das Charivari lebt von den Menschen, die ihre Ideen, ihr Können und ihre Freude an der Fasnacht einbringen. Wir möchten ein Programm gestalten, das musikalisch überzeugt, Menschen zum Lachen bringt und immer wieder überrascht. Die neue Besetzung des Trio Piccolo Piano ist ein schönes Beispiel dafür, wie wir Bewährtes weiterentwickeln. Gemeinsam mit dem ganzen Team möchte ich diese Offenheit pflegen – und ein Charivari gestalten, das musikalisch berührt und mit seinem Humor auch mal einen wunden Punkt trifft», sagt unser Programmchef und neuer Obmann Erik Julliard.